Wie es Dir mit 3 simplen Handlungen gelingt, kontinuierlich mehr Ordnung zu schaffen

In diesem Blogbericht erfährst Du durch ein sehr einfaches Beispiel, warum es Dir so schwer fällt, Ordnung zu machen und wie es Dir mit 3 simplen Mechanismen gelingt, kontinuierlich mehr Ordnung zu schaffen.

Mein Name ist Thomas Borchert, ich bin Dein Coach für Ordnung. Meine große Leidenschaft ist es, Menschen auf ihrem Weg in die Ordnung zu unterstützen, für mehr Lebensqualität und mehr Lebensfreude. Das Lieblingszitat eines meiner Kunden hier aus Hamburg: „Herr Borchert, Sie haben mir das schlechte Gewissen der letzten Jahre in 6 Stunden wegsortiert, endlich ist wieder Ordnung!“

Bitte lese Dir die beiden folgenden Merksätze aufmerksam durch:

Merksatz 1:

Unordnung ist ein Mechanismus. Durch negative Handlungen, die wir immer weiter ausführen, verstärken wir diesen Mechanismus. Dieser Mechanismus führt uns immer weiter in die Unordnung und letztendlich ins Chaos.

Merksatz 2:

Ordnung ist ein Mechanismus. Durch positive Handlungen, die wir immer weiter ausführen, verstärken wir diesen Mechanismus. Dieser Mechanismus führt uns immer weiter in die Ordnung und bringt uns jeden Tag mehr Lebensqualität.

Ordnung ist kein Mysterium!

Ordnung beruht auf Handlungen, die wir immer wieder ausführen und genau den Mechanismus Ordnung immer mehr verstärken.

Was also können wir tun, um diesen Mechanismus Ordnung zu erzeugen?

Der Beantwortung dieser Frage werden wir uns in einzelnen Schritten nähern. Zuerst einmal müssen wir uns noch einmal fragen, wie Unordnung denn überhaupt entsteht.

Dieser Bericht arbeitet mit sehr einfachen Beispiel, denn Ordnung ist einfacher als Du vielleicht heute noch denkst!

Schauen wir uns dazu den heutigen Tag an. Ich nehme jetzt einmal den privaten Bereich. Das lässt sich spielend auch auf den Bürobetrieb übertragen. Vielleicht läuft es so oder so ähnlich auch bei Dir ab:

Du stehst auf, gehst ins Badezimmer, schläfrig putzt Du Dir die Zähne, Du legst die offene Tube auf die Ablage und kämpfst Dich in die Küche vor. Du nimmst Dir die Kaffeedose aus dem Schrank, machst Dir einen Kaffee, lässt die Kaffeedose draußen stehen, vielleicht trinkst Du ja noch eine Tasse.

Die Zeitung ist im Briefkasten, Du nimmst sie raus, gehst in die Küche, klappst die Zeitung auf. Plötzlich schaust Du auf die Uhr, verdammt, Du musst los. Du wirfst die Zeitung weg, suchst Deinen Autoschlüssel, den Du nach wenigen Minuten findest und dann los.

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Das Fazit dieser kurzen Sequenz, die sich übrigens millionenfach jeden Morgen abspielt:

Eine offene Tube Zahnpasta – bedeutet Unordnung!

Die Kaffeedose auf dem Tisch in der Küche, bedeutet Unordnung!

Die Zeitung liegt irgendwo in der Küche – bedeutet Unordnung!

Die Kaffeetasse steht auf dem Küchentisch – bedeutet Unordnung!

Jetzt kommst Du abends spät nach Hause, gehst in die Küche, bist bedient, als Du die Unordnung siehst, gehst ins Bett und denkst: Die Küche mache ich morgen.

Du etabierst damit eine Unglückskette, Du etablierst hier Unordnung:

Du machst das 3 – 4 Mal hintereinander.

Und dann passiert das, was niemals passieren darf:

Du etablierst damit Unordnung als normal.

Und das Schlimmste überhaupt:

Du nimmst Unordnung als normal wahr.

Und das Fatale:

Du schaffst Dir Vergangenheiten, denn jeder Handgriff, den Du heute nicht machst, ist morgen eine Vergangenheit. Unordnung zu haben ist also eine ein Anhäufung von nicht ausgeführten Handlungen.

Unordnung zu haben, ist also eine Anhäufung von Vergangenheiten!

Schau Dich bei Dir um, egal, ob Du im Büro oder im privaten Umfeld bist. Du bist umgeben von nicht gemachten Handgriffen und nicht erledigten Aufgaben und nicht getroffenen Entscheidungen.

Du lebst in Unordnung!

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Du lebst in nicht gemachten Handgriffen, nicht erledigten Aufgaben und nicht getroffenen Entscheidungen.

Du lebst also in den von Dir selbst geschaffenen Vergangenheiten!

Das darf nicht sein!

Unordnung haben“ bedeutet also, in der Vergangenheit zu leben.

Unordnung entsteht durch Handlungen, die wir nicht ausführen und Aufgaben, die wir nicht erledigen.

Unerledigte Sachen halten uns also in der Vergangenheit fest und geben uns wenig Möglichkeiten, in der Gegenwart zu arbeiten. Sie machen es uns fast unmöglich, für die Zukunft zu arbeiten.

Das ist untragbar! Wir arbeiten damit also gegen unsere eigene Entwicklung. Unsere Gedanken sind damit beschäftigt, alles das, was noch zu erledigen ist, irgendwie auf die Reihe zu kriegen. Und es wird immer mehr und ist irgendwann nicht mehr zu schaffen.

Du bist also, wenn Du unordentlich bist, 100% mit Deiner Vergangenheit beschäftigt.

Wende hier konsequent die 3 Mechanismen an, die Dich immer weiter in die Ordnung führen:

Bitte entscheide Dich für einen Mechanismus und führe ihn über einen Zeitraum von 30 Tagen jeden Tag aus.

Was ist für Dich sinnvoll? Was fällt Dir am leichtesten?

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Mechanismus 1:

Räume eine Fläche frei und halte sie frei

Mechanismus 2:

Werfe jeden Tag ein Teil weg

Mechanismus 3:

Nehme Dir 2 Minuten für Deine Ordnung Zeit

Bitte wechsele innerhalb dieser Zeit nicht den Mechanismus!

Halte durch!

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