Wie Du am besten anfängst zu reduzieren – für mehr Freiraum

In diesem Blogbericht beschreibe ich, wie es zu dem ZUVIEL in Büros, Häusern und Haushalten kommt und wie Du mit einfachen Mitteln dagegen steuern kannst.

Mein Name ist Thomas Borchert, ich bin Dein Coach für Ordnung. Meine große Leidenschaft ist es, Menschen auf ihrem Weg in die Ordnung zu unterstützen, für mehr Lebensqualität und mehr Lebensfreude. Das Lieblingszitat eines meiner Kunden hier aus Hamburg: „Herr Borchert, Sie haben mir das schlechte Gewissen der letzten Jahre in 6 Stunden wegsortiert, endlich ist wieder Ordnung!“

Wie zwangsläufig Unordnung entsteht

Überlege einmal, wie häufig Du etwas einkaufst und nichts dafür wegwirfst. Zwangsläufig wird Deine Wohnung, Dein Haus oder Dein Büro dadurch immer voller und voller. Das ist in der heutigen Konsumgesellschaft ein ganz normaler Vorgang und bei fast allen Menschen so. Wir reden hier auch gar nicht von Sammelleidenschaften, Menschen, die die Kontrolle über die Sachen verloren haben oder gar Messis.

Nein, wir reden hier von einem ganz normalen Konsum. Irgendwann sind die Schränke aber voll und auch mit einigem Stopfen geht in die Schränke, Kisten, Kästen und letztendlich auch in die Räume nichts mehr rein. Wenn der Zustand erreicht ist, besteht ein hohe Wahrscheinlichkeit, das Unordnung entsteht.

Der Bazillus Unordnung hatte auch mich befallen

Bei mir war das früher auch so, immer alles rein ins Haus und nichts raus. Irgendwann habe ich dann den Überblick verloren und nichts mehr gefunden. Ich habe darüber hinaus an allen Dingen gehangen und selbst ein zerrissenes T-Shirt zu behalten, hat noch Sinn gemacht. Ja, zum Putzen könnte ich es ja noch benutzen. Nachher hatte ich so viele T-Shirts, so viel hätte ich gar nicht putzen können!

Ich habe dann häufig durch das Zuviel mehr Zeit benötigt, um etwas zu finden. Teilweise habe ich die Sachen gar nicht mehr gefunden, neu gekauft und siehe da, 3 Tage nach dem Neukauf hat mich dann die Sache in einer Ecke angegrinst und ich habe mich kräftig geärgert.

Mir ist also ein 2-facher Schaden entstanden. Einmal der Zeitaufwand, an dem ich etwas gesucht und nicht gefunden habe und dann der Geldaufwand, etwas zu kaufen, obwohl ich es habe. Das fand ich auf Dauer ziemlich nervig! Und ein zusätzlicher kleiner Zeitverlust ist für die Neuanschaffung natürlich auch entstanden.

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Die Lösung, die nicht allen schmeckt

Durch einfachen Konsum sammeln wir immer mehr an! Der Fluss in das Haus läuft ungebremst und ungehemmt. Allerdings vergessen wir, uns dafür von anderen Dingen zu trennen. Es wird auf der gleichbleibenden Fläche immer mehr gesammelt, so dass es zu einer Überfüllung der vorhandenen Behälter und Räume kommt.
Dem kannst Du nur entgegen wirken, wenn Du weniger kaufst oder aber wenn Du für jeden Teil, dass Du kaufst, ein Teil weggibst. So wird es zumindest nicht mehr, sondern Du hältst den Status Quo.

So ändert sich Dein Denken und Dein Verhalten

Dein Denken stellt sich von mehr Konsum auf weniger Konsum um, das hilft Dir dabei, mehr und mehr zu überlegen, was genau Du brauchst und welche Dinge Du dafür abgeben willst. Es wird sich mehr und mehr der Ordnungsgedanke bei Dir etablieren und so wird sich auch Dein Ordnungsverhalten mehr und mehr positiv verändern.

Arbeitshinweise

  • Schreibe Dir auf, welche Form der Reduzierung Du kennst
  • Schreibe Dir auf, welche Form der Reduzierung Du anwendest
  • Beginne für jedes Teil, das Du ins Haus oder in das Büro hinein bringst auch wieder ein Teil wegzuwerfen
  • Du hast damit noch nicht reduzierst, aber Du hältst den Stand
  • Bedenke, dass das Thema relativ neu für Dich ist und Du vielleicht erst einmal innere Widerstände überwinden musst
  • Wenn Du ein neues Teil kaufst, solltest Du immer daran denken, ob Du es schon besitzt, ob Du es wirklich brauchst und was Du dafür wegwerfen willst
  • Du gehst damit den 1. wichtigen Schritt zur Reduzierung

 

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Du hast bis hierhin gelesen! Prima, das zeigt mir, dass Du wirklich etwas verändern willst.

Deshalb möchte Dir ein kostenloses Telefonat von etwas 15 Minuten anbieten.

In diesem Telefonat sprechen wir über

  • Wie sieht Dein konkretes Ordnungsziel aus
  • Wo siehst Du die Hürden
  • Wie räumen wir die Hürden weg

Nach dem Telefonat weißt Du, was der nächste sinnvolle Schritt für Dich ist.

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